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Im Streit um die Überwachung von 27 Parlamentariern der Linkspartei durch den Verfassungsschutz gibt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zumindest ein Stück weit nach. Er kündigte am gestrigen Mittwoch an, die Liste der überwachten Abgeordneten überprüfen zu lassen. Dabei solle vor allem geprüft werden, ob die Betroffenen in der Partei eine Führungsposition innehätten oder einer extremistischen Teilvereinigung angehörten. Ob die Zahl der Betroffenen danach höher oder niedriger sein werde, könne er allerdings nicht sagen, fügte Friedrich hinzu. Derweil gibt es Diskussionen um die Frage, ob lediglich öffentliche Äußerungen der Parlamentarier ausgewertet oder auch nachrichtendienstliche Mittel eingesetzt wurden. Diesbezüglich scheint noch reichlich Aufklärungsbedarf zu bestehen.
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Originalartikel: www.spiegel.de
Reporter: Annika_Kremer, 26.01.12, 19:06
Freigegeben von: Annika_Kremer
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Im Streit um die Überwachung von 27 Parlamentariern der Linkspartei durch den Verfassungsschutz gibt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zumindest ein Stück weit nach. Er kündigte am gestrigen Mittwoch an, die Liste der überwachten Abgeordneten überprüfen zu lassen. Dabei solle vor ...
Und was soll da anderes rauskommen als: Ja klar, das war alles richtig und wir machen auch genauso weiter. :unknown: ...
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012