Die Aktionen einiger traditioneller Medienkonzerne gegen das umstrittene US-Gesetze Stop Online Piracy Act (SOPA) und Protect I.P. Act (PIPA) zeigt offenbar mehr Wirkung als erwartet. Ein prominenter Unterstützer nach dem anderen habe seinen Kurs geändert. "Als Senator aus Florida, einem Staat mit einer hohen Dichte an Künstlern, Kreativschaffenden und Unternehmen, die von ihrem geistigen Eigentum leben, habe ich ein starkes Interesse daran, Online-Piraterie, die in Florida Arbeitsplätze kostet, zu stoppen", sagte Beispielsweise Senator Marco Rubio aus Florida, ehemals starker Befürworter dieser Anträge. Jetzt wolle er sich sogar aktiv dafür einsetzen, dass die geplanten Gesetze vom Tisch kommen. Auch verschiedene andere Politiker, ob Demokraten oder Republikaner, bis hin zu Anhängern der ultrakonservativen Tea Party-Bewegung, folgten ihm. In New York, San Francisco und Las Vegas kam es unterdessen Demonstrationen. SOPA könnte somit als gescheitert gelten, so Christopher J. Dodd ehemaliger Senator und neuer Chef der MPAA.
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Originalartikel: winfuture.de
Reporter: TRON2, 19.01.12, 17:44
Freigegeben von: Annika_Kremer
Bild-Quelle: s.gullipics.com
Die Aktionen einiger traditioneller Medienkonzerne gegen das umstrittene US-Gesetze Stop Online Piracy Act (SOPA) und Protect I.P. Act (PIPA) zeigt offenbar mehr Wirkung als erwartet. Ein prominenter Unterstützer nach dem anderen habe seinen Kurs geändert. "Als Senator aus Florida, einem Staat mit ...
Ich klopfe auf Holz *klopf* ...
wurde auch zeit. lg ich ...
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012