Zappos (Logo)
Im Rahmen eines Einbruchs in die Server der Amazon-Tochter Zappos erlangten Angreifer Zugriff auf sämtliche rund 24-Millionen Datensätze der registrierten US-Kunden. Die Eindringlinge konnten nach Unternehmensangaben auf Namen, Mailadressen, Rechnungs- und Lieferadressen, Telefonnummern sowie die letzten vier Ziffern der Kreditkartennummern zugreifen. Zudem hatten die Täter Zugriff auf die Passwort-Hashes, was bedeutet, dass sie im Falle schwacher Passwörter die Original-Passwörter rekonstruieren könnten. Dies kann problematisch sein, wenn Passwörter auf verschiedenen Websites verwendet werden. Zappos gab nicht bekannt, ob bei den Hashes ein "Salt" verwendet wurde, was die Rekonstruktion der Passwörter erschweren - wenn auch nicht unmöglich machen - würde. Die Firma sperrte sämtliche Kunden-Passwörter und forderte die Kunden zur Änderung auf. Die US-Behörden ermitteln bereits.
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Originalartikel: www.heise.de
Reporter: Annika_Kremer, 17.01.12, 02:47
Freigegeben von: Annika_Kremer
Bild-Quelle: upload.wikimedia.org
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012