Pic unrelated
Der A/H5N1 ist ein Influenzavirus mit mit negativer Polarität. Dieses Virus ist der Erreger der gemeinhin als Vogelgrippe bezeichneten Krankheit und bereits seit 1959 bekannt. Die ursprüngliche Form hatte aber gewisse Schwachstellen, was seine Verbreitung hemmte. Forschern aus den Niederlanden und den USA ist es nun gelungen, das Virus durch genetische Manipulationen so zu verändern, dass seine Ansteckungsfähigkeit, auch von Mensch zu Mensch, drastisch erhöht wurde. Es steht zu befürchten, dass, wenn er in die Umwelt gelangt, sehr viele Menschen sterben könnten, da er tödlicher als der Milzbranderreger ist. Die Frage ist: Wie verfährt man mit wissenschaftlichen Arbeiten, die die Herstellung eines mörderischen Virus beschreiben? Die amerikanische Regierung appelliert mit Nachdruck an die Forscher, ihre Erkenntnisse über diese gefährliche Variante des H5N1 nicht zu veröffentlichen. Sie fürchten dessen Einsatz als Biowaffe.
Kommentiere diesen Artikel
Jetzt eigenen Artikel erstellen
Originalartikel: www.heise.de
Reporter: TRON2, 22.12.11, 17:41
Freigegeben von: Lokalrunde
Bild-Quelle: s.gullipics.com
in den augen der anwender der biowaffe schon - die sind ja vor anwendung immunisiert worden. wer bekam nochmal das nicht gepanschte h5n1 impfmittel? Man kann sich nicht gegen ne Grippe impfen. Zumindest nicht so, wie man sich gegen Tetanus oder Heptatitis impfen kann. Der harte Virus wird auch ...
Man kann sich nicht gegen ne Grippe impfen. Zumindest nicht so, wie man sich gegen Tetanus oder Heptatitis impfen kann. man braucht "nur" eine feste gensequenz die die ein konstantes antigen auf der zelloberfläche kodiert. da lässt sich in der zwischenzeit bestimmt etwas ausknobeln. ...
was hat denn das bitteschön mit the walking dead zu tun? :mad: ...
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012