Zu einem äußerst knappen Ergebnis v. 17:16 und in Folge gegen Netzneutralität wurde deutlich, dass der vormals für Netzneutralität eintretende Foebud-Aktivist gegen Netzneutralität stimmte. Der Blogger Fefe wirft diesem deshalb jüngst vor, er habe sich von Schwarz-Gelb kaufen lassen, um weiter Finanzmittel dafür zu bekommen, sich Visitenkarten für dessen Position in der Internet Enquete drucken zu lassen. Hier stellt Fefe klar, "ich unterstelle ihm da keine Bösartigkeit oder Sabotageabsichten. Die haben ihm halt eine Falle gestellt und er ist reingelaufen. Da kann man jetzt über die Motivation oder Gründe spekulieren, aber am Ende des Tages bleiben die Fakten, dass die Enquete-Kommission sich mit seiner Stimme für die gesetzliche Festschreibung der Netzneutralität ausgesprochen hätte, und er andersherum abgestimmt hat."
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Originalartikel: blog.fefe.de
Reporter: skipper06, 05.07.11, 12:59
Zu einem äußerst knappen Ergebnis v. 17:16 und in Folge gegen Netzneutralität wurde deutlich, dass der vormals für Netzneutralität eintretende Foebud-Aktivist gegen Netzneutralität stimmte. Der Blogger Fefe wirft diesem deshalb jüngst vor, er habe sich von Schwarz-Gelb kaufen lassen, um weite ...
Wen es interessiert, Padeluun konnte in der Vergangenheit auch mal für etwas stimmen. Zum Beispiel für Netzsperren. So stellte Alvar Freude, ein anderes Mitglied der Internet Enquete kürzlich auf Twitter fest: Schade, dass @padeluun sich der Fraktionsdisziplin beugt und mit CDU/CSU und FDP nicht ...
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012