



Zeolith (U.S House Subcommittee on Energy and Natural Resources,
Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima in Japan versuchen Arbeiter zurzeit, mit Hilfe des Minerals Zeolith radioaktives Material aus dem Meer zu absorbieren. Dies berichtet die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press. Demnach wurden bereits drei Säcke mit dem Material, die jeweils 100 Kilogramm schwer sind, in der Nähe der Ansaugrohre des Reaktors I im Meer deponiert. Seitens der Betreiberfirma Tepco soll damit zunächst überprüft werden, wie effektiv die Methode ist. Möglicherweise kann Zeolith auch in den Reaktoren angewendet werden, in denen sich radioaktives Wasser angesammelt hat.
Kommentiere diesen Artikel
Jetzt eigenen Artikel erstellen
Originalartikel: www.focus.de
Reporter: Lokalrunde, 16.04.11, 21:12
Und was will man mit den 300 Kilo Steinen jetzt anfangen? Prinipiell ist das nur Wasserenthärtung. ...
Das sollte aber eigentlich bereits reichen, sind erst mal die radioaktiven Salze aus dem Wasser draußen, dann verbleibt nur noch eine vergleichsweise geringe Reststrahlung. ...
Es ist aber auffällig, was jetzt *erst einmal* alles *PROBIERT* werden muss. ...
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012